Fundsachen

Fronleichnam in Lisdorf in den 70er Jahren. Auch ein Film von Raimund Klein. Sein Vater Fritz hat diesen Film damals aufgenommen. Zu sehen ist der Dorfpolizist Schubmehl, Mary Lonsdorfer an ihrem Altar in der Feldstraße, die Schwester “Widich”, unser Kirchenschweizer und viele andere Lisdorfer.

Fundsachen

In nunser heutigen Rubrik Fundsachen haben wir ein Video von unserem Mitglied Raimund Klein. Sein Vater hat damals den Film in Super 8 gedreht ohne Ton. Dann wurde der Film auf VHS Kassette überspielt, anschließend von uns digitalisiert. Hier sieht man das es nicht so einfach ist, altes Filmmaterial einer großen Mehrheit zugänglich zu machen. Wir suchen weitere Filmdokumente aus Lisdorf die wir unseren Lesern zeigen können. Vielen Dank Raimund.
Im Vorspann sieht man einen für Lisdorf typischen Garten der Gemüsebauern. Die “Kuschen” sind teilweise geöffent und die Gemüsepflanzen werden in der Frühlingssonne gewässert. Die Kommunion muss im Jahr 1972 gewesen sein. Wer ein genaues Datum, weiß bitte melden.

125 Jahre Zugverkehr in Saarlouis

In einer Dokumentation von Harald Weiler erleben wir die Geschichte des Güter- und Personennahverkehrs in und um Saarlouis. Auch durch Lisdorf auf beiden Seiten der Provinzialstraße fuhren Züge und Strassenbahnen in Richtung Ensdorf und Wadgassen. Mehr zu diesem Thema in der Recherche von Harald Weiler. Hier ein kurzer Auszug. Vorgesehen ist 2021/2022 ein Buch zu veröffentlichen.

125Jahre-NahverkehrKreisSaarlouis-Internetversion

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Berichte von Lisdorf aus der Sicht von Pfarrer Hansen
Pfarrer Johann Anton Josef Hansen (1801 – 1875) Pastor in Lisdorf/Ensdorf
erschienen in der Zeitung Treviris von 1836  Teil 2.

In seiner Einleitung endschuldigt er sich für manche Einlassungen. Er schreibt dann über die Geschichte von Lisdorf, wie sie zu diesem Zeitpunkt bekannt war. Römische Funde und unbekannte Gräber werden erwähnt. Interessant war für Lisdorf das Salzmonopol und der Verkauf durch die Franzosen.  

Begriffserklärung: Trevirer

[469] Trēvirer (die), Treviri, waren ein ansehnlicher deutscher Volksstamm, welcher zu der Zeit des Julius Cäsar vom Rheine bis zur Maas wohnte, den Römern immer entgegen war und ihnen besonders durch seine ausgezeichnete Reiterei, die beste in Gallien, zu schaffen machte. Wiederholt besiegt, verloren sie endlich doch ihre Freiheit. Ihre Hauptstadt Treviris (Augusta Trevirorum), das heutige Trier (s.d.); war von großer Wichtigkeit in den Kriegen der Römer mit den Deutschen.

Begriffserklärung: Mediomatriker

Die Mediomatriker (altgriechisch: Μεδιομάτρικες,[1] lat.: Mediomatrici) waren ein keltischer Stamm im Gebiet des heutigen Ostfrankreich, Saarland und Rheinland-Pfalz. Aus ihrer Hauptstadt Divodurum Mediomatricorum ist das heutige Metz hervorgegangen.

Treviris Lisdorf 2

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Berichte von Lisdorf aus der Sicht von Pfarrer Hansen
Pfarrer Johann Anton Josef Hansen (1801 – 1875) Pastor in Lisdorf/Ensdorf

Bei meiner Recherche im Internet mit dem Suchbegriff “Lisdorf” bin ich auf eine Zeitung gestoßen die Berichte von Pfarrer Hansen in loser Reihenfolge gedruckt hat. In unserer Rubrik “Fundsachen” werden wir diese veröffentlichen. Es steht einiges über das Verhältnis von den Lisdorfern mit den Ensdorfern, Geschichten über die Holzmühle und die Entstehung mancher Namen in Lisdorf in diesen Bemerkungen. Viel Spaß beim Lesen.

Die Bezeichnung “Bulle” im Text ist eine Urkunde des Vatikan.

Hier geht es zur kpl. Ausgabe der Zeitung.