Heimatblatt Nr. 30 ist im Druck

Das neue Heimatblatt wird demnächst an unsere Mitglieder verteilt werden. Viele Neuerungen wie Layout und Berichte machen die erfolgreiche Infozeitschrift unseres Vereins noch lesenwerter.
Aus dem Inhalt:

  • Berichte über die Schifffahrt auf der Saar von Lisdorf
  • Flugzeugabsturz auf der Holzmühle im Jahr 1944
  • Die Zeit der Pandemie aus Lisdorfer Sicht
  • Heldinnen der Nähmaschine
  • Der Linslerhof aus Sicht von Heiner Groß
  • Jeanne d’Arc –die Heilige aus unserer Nachbarschaft
  • Unsere Heimat und ihre gefährdete Fauna
  • De Fährgass – heute Saarstraße
  • Bilderrätsel
  • Mundart
Aus dem Inhalt des neuen Heftes

Dies und noch viel mehr im neuen Heimatblatt. Freuen wir uns auf das nächste Heft.

Mit dem Schiff nach Mettlach

Trotz Corana konnte der Verein für Heimatkunde Lisdorf eine Vereinsfahrt anbieten. Es ging mit dem Schiff von Saarlouis nach Mettlach. Der Vorstand des Vereins machte sich Gedanken wie man es schaffen kann, ohne die Hygienevorschriften zu missachten, etwas Normalität in den Vereinsaltag  zu bringen. Mit der „Qeen Wilma“, die genug Platz und frische Luft bieten kann, ging es um 9 Uhr von der Anlegestelle Saarlouis los.
Die Schiffstour führte u.a. vorbei an den Gemeinden Wallerfangen, Rehlingen-Siersburg, Saarfels und Fremersdorf. Dann den einzigartigen Anblick des saarländischen Wahrzeichens: die Saarschleife. Ein Erlebnis auch die Schleusungen. In der Gemeinde Mettlach angekommen, ging es nun zu einer dreistündigen Stadttour mit Einblicken in die historische Zeitgeschichte der Region. Das Abteigebäude aus dem 18. Jahrhundert, das älteste Gebäude des Saarlandes den“Alten Turm“. Dann die Kapelle St. Joseph in Mettlach. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es gemütlich zurück nach Saarlouis.

Schleuse Rehlingen
Gespräche unter Mitgliedern
Am „Alten Turm“
Die Qeen Wilma
In der Kapelle
Schleuse Mettlach
Kapelle St. Josef
St. Josefs Kapelle

Einer der Höhepunkte der Gotik, die Sainte-Chapelle in Paris, hatte Céphalie Thierry inspiriert, als sie 1864 im saarländischen Wallerfangen eine Gedächtniskapelle für ihren verstorbenen Mann in Auftrag gab. Den Bau, den König Ludwig IX. im 13. Jahrhundert für die Dornenkrone Christi errichtet hatte, sah sie als geeignetes Vorbild für das Kirchlein, das neben ihrem Schloss entstehen sollte. Als Architekten engagierte Céphalie Thierry, so vermutet man heute, Franz Georg Himpler, der das nur knapp fünf Meter breite Bauwerk aus rotem Sandstein in vier kreuzrippengewölbten Achsen ausführte. Das Äußere präsentiert sich aufwendig gegliedert. Zierliche Strebepfeiler wechseln mit Maßwerkfenstern, deren ockerfarbener Sandstein einen reizvollen Kontrast zur roten Wand bildet. Das dem heiligen Joseph geweihte Gebäude wurde auch von der nahegelegenen Krankenanstalt genutzt, die die Ordensschwestern des heiligen Karl Borromäus leiteten. Kaum erbaut, verlor die Josephskapelle schon 15 Jahre später diese Funktion, denn in Wallerfangen war ein neues Krankenhaus entstanden. Ernest Villeroy, der Erbe des Sakralbaus, hatte eine außergewöhnliche Idee, um sie dauerhaft nutzen und so bewahren zu können. Er bewegte Onkel und Tante – Eugen von Boch und dessen Frau Octavie geb. Villeroy – dazu, St. Joseph nach Mettlach zu versetzen. Dort sollte sie, über einer Gruft der von Bochs errichtet, nicht nur Familienkapelle sein, sondern auch Kapelle des Krankenhauses, das die beiden wenige Jahre zuvor gegründet hatten. Das Mettlacher Hospital wurde ebenfalls von den Borromäerinnen geführt.

Das ehrgeizige Unterfangen erfolgte per Schiff über die Saar nach Mettlach, wo St. Joseph Stein für Stein wieder aufgebaut und durch neue Bauplastik ergänzt wurde. Entstanden war die Zier aus Terrakotta in der Fabrik des Keramikwarenunternehmens Villeroy & Boch, das Eugen von Boch in der vierten Generation leitete.

Seit 2003 wird die Josephskapelle restauriert. Angefangen hatte man mit der durch Witterung geschädigten Sandsteinfassade. Die Arbeiten im Inneren begannen 2009 mit einer kleinen Sensation, als Restauratoren unter mehreren Farbschichten Teile eines zwei Meter hohen Fliesensockels fanden, der auf blau-rotem Grund ein türkis-goldenes Ornamentmuster zeigt. Inzwischen sind die Keramikfabrikate komplett freigelegt und fassen den gesamten Raum in einem dekorativen Band zusammen. Von weißer Farbe wurden außerdem die prächtigen Wand- und Deckenmalereien aus der Zeit um 1880 befreit. In kräftigem Kobaltblau, Gold und Rot gehalten, nehmen sie die Farbpalette der „Mettlacher Platten“ am Sockel wieder auf. Im Chor zeigen die Gemälde das Lamm Gottes zwischen den Evangelistensymbolen, im Langhaus sind Szenen aus dem Neuen Testament dargestellt. Die Familie von Boch sah es als ihre Pflicht an, die kleine Kapelle, mit der nicht nur ihre Familiengeschichte, sondern auch die der Menschen in Mettlach verbunden ist, zu erhalten. Unterstützt wurde sie dabei vom Bund, vom Land und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sie half dank einer zweckgebundenen Spende und der ihr zufließenden Mittel aus der Lotterie GlücksSpirale mit insgesamt über 110.000 Euro. So konnten Luitwin Gisbert und Wendelin von Boch-Galhau im April 2013 feierlich nach Mettlach einladen: Nach insgesamt zehn Jahren war die Instandsetzung der Kapelle St. Joseph abgeschlossen. Die farbenfrohe Kapelle ist in ihrer ganzen überwältigenden historistischen Pracht – obwohl in Familienbesitz – für jeden zu besichtigen.

Quelle: Webseite Monumente. Text von Julia Ricker und Beatrice Härig

Lisdorfer Heimatblatt Nr. 29 erschienen

Lisdorfer Heimatblatt Nr. 29 erschienen.

In der neuen Ausgabe des Lisdorfer Heimatblattes des Vereins für Heimatkunde Lisdorf e.V. sind unter anderem Berichte über den Vorstand mit dem neuen Vorsitzenden Georg Jungmann und ein Bericht über das Berufsleben einer Schifferfamilie aus Lisdorf. Gerade Lisdorf hat durch die Nähe der Saar eine geschichtliche Vergangenheit die auch durch die Schifffahrt geprägt ist. Lesenswert auch ein Bericht über den Geisberg und den ehemaligen Geisberger Hof. Erhaltene Grabmale auf dem Friedjhof von Lisdorf und ein Bericht zur damaligen Gründung der Internetplattform www.lisdorf.de sind in dieser Ausgabe zu finden.

Durch die Corona Krise können im Moment bekannten Verkaufsstellen nicht mit dem neuen Heimatblatt bestückt werden. In Lisdorf sind die Hefte bei den Bäckereien Wagner und Breininger in der Feldstraße und in der Bäckerei Fuchs Provinzialstraße für 3.- € erhältlich.

Schwere Zeiten

Liebe Besucher von unserer Internetseite,

wir haben durch den Corona Virus vorläufig alle Aktivitäten unseres Vereins auf ein Minimum reduziert. Alle Veranstaltungen unseres Vereins sind abgesagt bzw. verschoben um Ihre und unsere Gesundheit zu schützen. Die fertig gedruckten Heimathefte warten darauf verteilt zu werden, was auch in diesen Zeiten schwierig ist. Um das Nötigste weningstens zu erledigen stehen wir im Vorstand in telefonischem Kontakt. Sollten sie Fragen oder Anregungen haben können Sie gerne an heimatkund@lisdorf.de eine E-Mail schreiben. Wir hoffen auf eine baldige Änderung der Situation.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Der Vorstand des Vereins für Heimatkund Lisdorf

Wechsel beim Vorsitz

Jungmann folgt auf Heiner Groß als VHL-Vorsitzender
Lisdorf. In der Mitgliederversammlung des Vereins für Heimatkunde Lisdorf e. V. (VHL), die kürzlich im Gasthaus Schulden in Lisdorf stattgefunden hat, wurde Georg Jungmann, Staats-sekretär a. D. und jetziger EVS-Chef von den 48 anwesenden VHL-Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Heiner Groß, der den VHL im Jahre 1997 mit 37 Heimatfreunden gegründet und seither geführt hatte, verzichtete aus Alters- und Gesundheitsgründen auf eine Wiederwahl.

Mit annähernd 600 Mitgliedern ist der VHL heute der größte Ortsverein in Lisdorf und auch der größte heimatkundliche Ortsverein im Saarland. Der neue Vorsitzende Georg Jungmann hatte kürzlich seine parteipolitischen Ämter als CDU-Kreisvorstandsmitglied und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Saarlouis aufgegeben. In nächster Zeit möchte er auch nach rund 30 Jahren den Vorsitz im CDU-Ortverband Lisdorf abgeben, um sich dann auf die Führung des großen VHL zu konzentrieren.

Als stellvertretene Vorsitzende wurden Herbert Germann und Lothar Hirtz gewählt; als Schatzmeister Detlef Geyer, als Organisationsleiter Albert Bernard und als Schriftführer Harald Weiler. Diese 6 Vorstandsmitglieder bilden den geschäftsführenden Vorstand.

Weiter wurden gewählt: Manfred Nebelung zum Archivar und Heimatstuben-Betreuer, Georg Groß für die technische Fertigung des Lisdorfer Heimatblattes und Alexia Bernard als Geschäftsführerin sowie August Balthasar, Roman Denis, Uschi Destruelle, Doris Freichel, Christopher Freichel, Rudi Germann, Christine Hawner, Martina Hild, Maria Hirtz, Manuel Huckert, Andrea Jacob, Elisabeth Jacob, Berthold Nagel, Hans Podewin, Klemens Port, Ralf Rectenwald, Andrea Rapp, Ingo Rolle, Michael Rolle, Doris Schleich und Oliver Zimmer als Beisitzer. Diesen 21 Beisitzer/innen werden in der konstituierenden Vorstandssitzung jeweils einvernehmlich bestimmte Aufgabengebiete zugewiesen.

Es fehlen einige Vorstandsmitglieder auf dem Bild.

Außerdem wurden die dem VHL angehörenden und in Lisdorf wohnenden Abgeordneten des Landtages Raphael Schäfer, des Kreistages Bernd Lay und des Stadtrates Frederic Becker, Thomas Emanuel, Paul Kronenberger, Alexander Maul und Andreas Kelich als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Auch die weiteren dem VHL angehörenden Stadtverordneten Tim Flasche, Klaus Hild und Michael Hoen sollen, falls sie es wünschen, in den Vorstand kooptiert werden. Es dürfte ein Novum sein, daß alle örtlichen Parteien in einem Ortsvereinsvorstand – wie beim VHL – nun vertreten sind. Darüber hinaus gehört auch der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dem VHL als Mitglied an.

Auf Vorschlag des neuen Vorsitzenden wurde der bisherige langjährige Vorsitzende Heiner Groß einstimmig zum Ehrenvorsitzenden mit Sitz und Stimme im Vorstand gewählt.

Nach der Neuwahl gehören dem Vorstand des VHL nun insgesamt 37 Personen an. Das sind 6 % der 568 Mitglieder des VHL.

Zu Kassenprüfern wurden Horst Klein und Günter Luxenburger gewählt.

Heiner Groß und Georg Jungmann bedankten sich bei den Vorstandsmitgliedern die nicht mehr zur Wahl angetreten sind.

Generalversammlung am 12.12.2019 im Gasthaus Schulden

HAUPTVERSAMMLUNG DES HEIMATKUNDEVEREINS

Am 12.12.2019 findet im Gasthaus Schulden um 19 Uhr die Hauptversammlung mit Neuwahlen des Heimatkundevereins Lisdorf statt. Heiner Groß wird sein Amt als 1. Vorsitzender des Vereins in jüngere Hände geben. Die Arbeit die Heiner in den Jahren von der Gründung bis jetzt geleistet hat ist ohne Beispiel. Von einer Person sind die kommenden Aufgaben allein nicht zu stemmen. Deshalb  liegt es an den Nachfolgern diese Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen.
In Vorgesprächen ist mit interessierten Mitgliedern über die Zusammensetzung und Arbeit des neuen Vortandes gesprochen worden. Es ist daran gedacht verschiedene Arbeitskreise zu bilden.

Weitere Interessierte sind zu dieser Versammlung recht herzlich eingeladen. Wer noch Mitglied werden möchte kann sich per E-Mail melden;  heimatkunde@lisdorf.de
oder bei Heiner Groß Tel.:  06831-41694,
Georg Jungmann  Tel.:  01607050955
Herbert Germann  Tel.: 015124187235

Besuch des Historischen Museum Saarbrücken

Der Verein für Heimatkunde Lisdorf lädt ein zum Besuch im

Historischen Museum Saar (Saarbrücken, Schlossplatz 15)

mit Besichtigung der großen Ausstellungen

Saargeschichte seit 1870“

Steinerne Macht – Burgen, Festungen und Schlösser“

unter fachkundiger Führung

am Freitag, 08. Februar 2019, 10-12 Uhr.

Abfahrt mit Buss um 9.30 Uhr ab Lisdorf, Feuerwehrhaus, Großstraße 54.

Rückfahrt um 14 Uhr mit Buss ab Museum Schlossplatz nach Lisdorf.

Fahrt mit dem Buss kostet 10 Euro,

Eintritt und Führung im Museum sind frei.

Zwischen 12-14 Uhr Gelegenheit zum Bummel in Alt-Saarbrücken

oder zur Einnahme einer kleinen Stärkung (auf eigene Kosten).

Meldungen bitte bis 3. Februar an Heiner Groß per Telefon (06831-41694)

oder per Email an

marie-luise.gross@arakis.de

Gebäude in Lisdorf unter Denkmalschutz

Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
Auf der Holzmühle 2
Lage
Holzmühle Das Mühlengebäude des 18. Jahrhunderts besteht aus einem Wohnteil und großem Scheunenanbau. Die Mühle gehörte dem Kloster Wadgassen. SLS Holzmuehle 01 res.jpg
Großstraße 49
Lage
Wegekreuz Wegekreuz mit gotisiertem Postament von 1876 mit Inschrift. Lisdorf Baudenkmal (10).jpg
Kleinstraße
Lage
Kath. Kirche St. Crispinus und St. Crispinianus Ältester Teil der Kirche ist der Turm aus dem Jahr 1717. Im Jahr 1764 wurde das Kirchenschiff nach Plänen des Architekten Heinrich Eckhardt als kleiner, barocker Saal mit vier Fensterachsen errichtet. 1928/29 erweiterten die Architekten Ludwig Becker und Anton Falkowski die Kirche im neobarocken Stil um ein Querschiff mit je drei Fensterachsen und Dreiecksgiebeln, ein Chorjoch, zwei Nebenchöre und einen Chorraum. Im Jahr 1960 stürzte der Chorraum ein, wurde aber im gleichen Jahr mit veränderten Fenstergewänden wiederaufgebaut. Die Dreiecksgiebel des Querhauses wurden abgetragen und durch ein Walmdach ersetzt. Dabei ging der Dachreiter über der Vierung verloren. Das Innere der Kirch eis seien Mischung aus Barock und Neobarock. Auffällig ist die weit auskragende Hohlkehle, die zur Decke überleitet. Lisdorf Crispinus und Crispinianus (5).jpg
Metzer Straße 67
Lage
Wohnhaus Das große Wohnhaus stammt vom Anfang des 19. Jahrhunderts und wird als Gaststätte genutzt. Der zweigeschossige Bau mit Krüppelwalmdach, Ecklisenen und Rechteckfenstern wurde über einem Gewölbekeller errichtet.  
Provinzialstraße 16
Lage
Wohnhaus Das zweigeschossige Wohnhaus wurde um 1910 erbaut. Der fünfachsige Bau besitzt einen Seitenrisalit mit Balkonkonsolen und Schweifgiebel.
Provinzialstraße 86
Lage
Wohnhaus Der zweigeschossige Putzbau mit sechs Fensterachsen wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut. Neobarocke Schulterbogenfenster und ein Konsolenkranzgesims schmücken den Bau. In der ersten und vierten Achse ein einachsiger vortretender Risalit ohne Kranzgesims. Lisdorf Baudenkmal (8).jpg
Provinzialstraße 113
Lage
Bahnhofsempfangsgebäude Das Empfangsgebäude für die Saarlouiser Kleinbahn wurde 1898 errichtet. Der zweigeschossige Backsteinbau mit Satteldach besitzt drei Achsen mit geradem Sturz und Zierbogen im Obergeschoss und großen rundbogigen Zugängen im Erdgeschoss. An das Gebäude schließt sich eine eingeschossige Frachthalle an. SLS Lisdorf AlterBahnhof.jpg
Provinzialstraße 116
Lage
Wohnhaus Der barockisierende, zweigeschossige Eckbau aus Sandstein wurde um 1910 bis 1914 errichtet. Auffällig ist der runde Eckturm mit Laterne. Lisdorf Baudenkmal (4).jpg
Provinzialstraße 118
Lage
Wohnhaus Der zweigeschossige, traufständige Putzbau mit fünf Fensterachsen wird von einem Krüppelwalmdach gedeckt. Er entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Venezianisches Fenster im Giebel der Schmalseite. Lisdorf Baudenkmal (3).jpg
Provinzialstraße 119 (bei)
Lage
Wegekreuz Das Wagekreuz aus Sandstein wurde laut Inschrift 1866 errichtet und von einem neugotischen Baldachindach geschützt. Das Kreuz sitzt in einer Spitzbogennische mit Dreipass und Ornamenten. Lisdorf Baudenkmal (25).jpg

Quelle WIKIPEDIA

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